Schlagt dieses alte vergilbte Buch auf ja kommt näher schaut :

 

Hier komt alles hin was ich unter Geschichten zusammfasse.... falls ihr eine Geschichte habt die dringens mit aufgeführt werden sollte, schickt sei mir an : mamutfresser@web.de  aber sonst lasst es ... ja ich habe mich auch einmal versucht und ich präsentiere :Der schöne kluge und ach so tolle König. Allerdings sind da nch sehr viele fehler drin die bitte ich zu verzeihen.

 

Der schöne kluge und ach so tolle König.

 

 

Der tolle Prolog der das Wirwar noch verstärkt.

 

Es war einmal vor langer langer Zeit, da gab es einen König, der verdammt machtgierig war…na ja das waren alle zu jener Zeit, aber dieser nun war ganz besonders machtgierig …. Diese Zeit war generell sehr machtliebend den wir/ nein was soll das ich, ich, ich beschreibe die Umstände des Mittelalters. Jaaaaaaaa … also gut kommen wir zum ersten Kapitel …

 

1.Kapitel

 

Also, wie gesagt, wir schreiben das Jahr 1345 und dieses besondere, ja fast außergewöhnlichem Jahr, beschreibe ich als erstes. Der König liegt im Bett und träumt von seinem  kleinem, aber feinen, Königreich. Es liegt an der Grenze zu einem noch kleinerem Königreich und einem großem mächtigem Königreich (wie der aufmerksame Leser bereits festgestellt haben wird, habe ich ein Fabel für Adjektive also bitte nicht wundern … sie sollen die Geschichte ja eh spannender machen.). Es war der erste morgen des Jahres 1345 und der König Karl Heinz bewegte sein erstes Augenlied. Ja, lassen wir uns für diesen Moment etwas Zeit. Seine Majestät, noch sehr verschlafen, spannt erst den einen Muskel an, dann den andern und zusammen erzielen sie einen gelungen Aufschlag der Augenlieder. Karl blinzelt noch etwas verschlafen und lässt seinen Blick nach draußen wandern : „Dieses verfluchte Jahrhundert, wenn es nach mir gehen würde wären Glasfenster seit der Steinzeit erfunden, aber nein, irgend so ein Heinz hat es immer noch nicht geschafft  diese Gläser … das kann doch wohl nicht so schwer sein. Diener !!!“

Ein kleiner Mann kommt herein gestürmt : „Ja, guten morgen mein König haben sie gut geschlafen?“ „ Nein habe ich nicht, weil diese verdammte Kälte einem ja bis ins letzte Glied fährt und ich meine jedes Glied! Bringen sie mir sofort meinen Morgenmantel und ich hoffe das Frühstück steht bereits auf dem Tisch, wenn nicht dann kann das gleich sehr ungemütlich werden für sie, ich sage ja nur Haustiere …“ Der Herrscher schaut seinen Unterworfenen mit bedrohendem Blick an, „sie wissen was ich meine, die Krokodiele!“ „Wenn ich seine Majestät darauf hinweisen dürfte, das die soeben genannten Haustiere bereits gestorben und begraben sind .“  „Und warum sind diese Biester eingegangen ??? Was war es diesmal ? Den monströsen Killerkaninchen konnten wir nicht ihre Tonne Gänseblümchen pro Tag besorgen, der weiße Hai dürfte im Wasser erstickt sein und für die Riesenkracken war das Becken zu klein… jajaja aber diesmal, diesmal habe ich doch alles richtig gemacht, an was sind sie diesmal verreckt?  Lungenkrebs, Vogelgrippe, Darmentzündung, Husten, Schnupfen, Dünnschiss sagen sie es mir verdammt noch mal  !!! Sagen sie es mir !!!“, der König hopst auf seinem Betchen herum und starrt mit irrem Blick auf seinen Bediensteten. Plötzlich bleibt er stehen und schaut geistesabwesend auf den Boden. Kleine Falten zucken über seinem Auge : „Was essen Krokodiele eigentlich noch außer Diener?“ „Mein König, wir sollten mit der Fütterung warten bis sie eine Idee hätten die Ficher zu füttern“ Der König lässt ein leises aber nicht zu überhörendes monotones „oh“ erhallen und schaut seinen Aufklärer an : „Vergessen wir die Sache … ich mag Meerschweinchen sowie so viel lieber, ich will frühstücken und zwar sofort und wehe es steht nicht auf dem Tisch ich sage nur : Meerschweinchenfutter . Der Diener wendet sich nickend dem Ausgang zu und schreitet mit dem König auf den Rittersaal zu.

 

Dort angekommen verbeugt sich seine ganze Dienerschaft vor ihm : eine Magd, ein Ritter und der Diener den ich ebnend ja schon erwähnt hatte. Der König hatte also wie immer auch an diesem morgen ausgezeichnete Laune und setzte sich wild mit den Armen herumkreisen auf den Stuhl.  Seine schöne Stimme lässt noch mal den Raum erschallen „Setzen!“, dann essen alle ihre Brötchen mit Marmelade und erfreuen sich an dem schönem Wetter, da es bereits wieder angefangen hatte zu schneien. Ein dumpfes „Abschlachten“ ertönt dem Ritter durch seinen Helm als er sein Messer in das Brötchen fahren lässt aber, sonst verläuft alles außergewöhnlich ruhig.

 

Aber ich will ein wenig zur Dienerschaft sagen … der Ritter Sir Joachim war ein erfahrender Krieger, er hatte schon an mehr als 3 Schlachten teilgenommen ,die der König alle verloren hatte, da sein Heer was ja nun aus diesem Ein-Mann-Unternehmen bestand, das Aufgebot der Feinde nicht zurück schlagen konnte. Bei der letzten Schlacht hatte ihn irgend ein kleines Holzstück getroffen, seit dem glaubte er sein ein von einem Pfeil erschossener Geist, der die Bewohner der Burg mit bahnbrechenden Worten wie Abmetzeln, Köpfen, unter die Erde bringen, sich die Radieschen von unten anschauen, in die Finger bekommen, um die Ecke bringen, abschlachten oder anderen freundlichen Begrüßungswörtern  tyranisiern zu müssen.

Die Magd dagegen entstammte dem Fürstentum Rörleich was im heutigem Mittelbayern liegt und sprach natürlich mit leichtem Dialekt die schwere für einen späteren Bayer fast unaussprechliche Sprache des Königs : „ Ja mei könnt ich noch mal die Weißwurst haben ja dankeschööön.“ Sie machte sich fürs Kochen verantwortlich als sie das Schloss sah und seit diesem Tag gab es morgens Weißwurst mittags Weißwurst abends Weißwurst und für die, die zwischen durch in die Küche schlichen, tja meine lieben Leser was wird es wohl gegeben haben ?! Genau haue auf die Finger, den Gottlieb war gleich nach der ersten Woche in die Küche gezogen und verwährte jedem aber auch wirklich jedem, den kleinsten Versuch ein heimliches Nacht- oder Tagmahl zu starten.

So waren wenigstens alle bei gesunder Statur und erfreuten sich einem ausgeprägtem Geschmacksinn für Würstchen aller Art.

Der Diener hatte sich einmal verirrt und war unglücklicher Weise zu diesem Königreich gelangt. So wanderte er froh ein und pfiff noch einmal das Lied es freien Mannes, als er seine Eingangssteuer bezahlte. Der Trick dabei war, aber das er die Eingangssteuer zwar zahlen konnte, aber nicht die Ausgangs-, tjahaha und damit hatte er sich es verscherzt oder auf gut Deutsch verkackt. Der König, durch sein damals noch aktiveres irres Ich genialer Einfall war, dass er ja bei ihm die Schulden abarbeiten könne, was der damalige jugendliche Leichtsinn natürlich als eine gute Idee aufgriff. Seit 27 Jahren 34 Tagen 7 Stunden  32 Minuten  und 12…13….14…. Sekunden arbeitete er nun schon seine Schulden ab und fragte sich nun auch langsam wie niedrig den sein Stundenlohn sei. Vor einem Jahr hatte er versucht sich davon zu machen, aber er war nicht weit gekommen, da die damals noch etwas lebendigeren Killerkaninchen ihn bald eingeholt hatten, na ja und das war ihm eine Lehre gewesen. So also hatte er sich, das glaubte man zu mindest auf dem Hof, damit abgefunden, das er hier für ewig sitzen würde und schlecht war es ja nun auch wirklich nicht.

An dieser Stelle wäre es vielleicht günstig den wenn ich richtig gezählt habe fünften Bewohner zu nennen, der aber na ja nicht wirklich immer da war. Das verrückte Ich des Königs. Es tauchte auf als der König das nächste kleinere Stück Land an den Fürsten des noch kleinerem Fürstentums abtragen musste. Dort erwachte es und tyraniessirte den König, indem es ihm ständig ins Wort plapperte. Wenn man in solch einer Phase mit dem König sprach ging das Gespräch wie folgt : „ Mein König ?!“ „ Ja mein – scheiße wer stört uns den jetzt schon wieder- der Diener, und Ich könntest du dich bitte in deiner Aussprache zügeln – ich werde einen Dreck tun, ich mach was ich will und wenn du das nicht willst, dann tja, ähm weiß ich auch nicht, aber dann zertrümmre dir doch den Schädel oder so was, obwohl der Strick würde es auch tun oder… - danke ich brauche keine Vorführung der Selbstmordoptionen, aber noch mal danke das du dich so sehr um meine Gesundheit kümmerst – bitte mach ich doch immer gerne-“ „Ähm, mein König, wenn ich ihre Gespräche stören darf dann ähm…“ „- Nein darf er nicht – Das weißt du doch garnig was ich möchte!!! – Und ob ich das weiß ! Ich bin du schon vergessen ?! Nein … ich versuche es nur zu verdrängen.“

Hiermit endeten die Gespräche zumeist und der Jenige der es gewagt hatte den König anzusprechen hielt einen respektvollen Abstand.

 

Nachdem der König die Gabel nieder gelegt hatte glubschte er mit desinteressiertem Blick in die kleine Runde : „ Diener was steht heute an ?“ Der Diener  schaute von seinem mit Butter verkrustetem Brötchen auf : „In wenigen Minuten müsste der Finanzminister eintreffen und danach müssen sie besuche Sozialwesen machen ja und zum Abendbrot sind wir im Altersheim eingeladen. Der König stand auf und ging in sein Zimmer. Was der Diener dort als Finanzminister bezeichnete war sein Steuereintreiber, der Klaus und er brachte jedes Mal weniger Geld mit. Es klopfte an der Tür und der Finanzminister trat ein.

„Mein König, mein König ein Desaster, ein Desaster, das Heer verschlingt die Kosten, die Bauern weigern sich Steuern zu zahlen und das Sozialwesen, meine Güte allein die Altenbetreuung, wir schreiben bald rote Zahlen!“ Der König war leicht verdutzt und rechnete im Kopf die soeben genannten Punkte noch einmal durch. „Ja, das Heer …. Er hatte ein Heer?“, um ehrlich zu seien, das war im neu, aber gut er überlegte weiter, „Die Bauer bezahlten keine Steuern?! Das konnte nicht sein seine Bauernfamilien hatten jeder einen Bauernhof mit drei netten Kühen, fünf Schafen und zwei Ziegen, zudem hatten sie alle eine große Ackerfläche, die ihnen jedes Jahr ein nettes Einkommen versprach, was man nicht vergessen durfte, war natürlich der kleine Hund der ebenfalls in jede Familie gehörte. Bis jetzt gab es noch keinen einzigen Gesetzesbruch oder sonstige Delikte, die Bauern hatten bezahlt ,aber wo war sein Geld geblieben der König dachte angestrengt nach : „Das Sozialwesen ? Meinte der Untergebende damit vielleicht die kleine Holzschule am Wald, in der die drei Kinder der Familien rechnen und schreiben lernten?“ Der Lehrer war ein alter Greis, der regelmäßig sein Brot und Wasser bekam, aber Geld, das war wirklich merkwürdig … aber die Altenbetreuung ja das würde viel Geld kosten, den dort herrschte der Schrecken jedes Altenpflegers, seine Oma. Diese alte Furie hatte wahrscheinlich auch ein irres Ich in sich und versuchte ständig aus dem Altersheim auszubrechen, sie hatte schon so ziemlich alles probiert über Flucht bei Nacht und Nebel ( das war nicht geglückt den sie hatte bei der ganzen Dunkelheit den Weg durch das Altersheim nach draußen nicht gefunden ) und halsbrecherischen aus dem Zimmer hangeln ( hierbei hatte sie sich aus den Decken ein langes Seil zusammengebunden ) bis hin zu der Aktion das sie sich tot stellte und dann versucht hatte sich, als sie in der kleinen Kapelle lag, aus dem Sarg zu retten. Das hatte aber leider nicht funktioniert, sodass es damit endete das als sie schon fast fertig begraben war sich lautstark über diesen Umstand beschwerte und ziemlich böse Wörter benutzte. Diese alte Dame kostete wirklich Geld. In Wahrheit war er sehr stolz auf seine Oma und ihr immer noch sehr aktives Gehirn, aber das sagte er ihr nie. Dennoch blieb die Frage wo das Geld geblieben war.

Der König schaute seinen Untertanen in einem strengem Blick an, dann versuchte er es indem er ihn von oben herab anschaute und dann der Monsterblick gleich gefolgt von dem blick der töten kann. Der Beamte rührte sich nicht. Ok er hatte es  nicht anders gewollt der König verspannte seine Augenlider dann den Wangenknochen ein schwierige falte wurde gekonnt geschlagen und vola der Hundeblick war da. Keine Regung das konnte nicht sein. NA gut dann blieb nur eine logische Schlussfolgerung der Steuerberater Sozialminister und nebenberuflicher Steuereintreiber hatte sich intensiv auf diesem Moment fortbereitet. „Karl, möchtest du mir nicht etwas wirklich bösartiges erzählen?“, fragte der König. „Nein ich wüsste jetzt nicht direkt, also nicht wirklich so und also ne also das verstehen sie jetzt falsch also ähm na ja eigentlich nichts, mein König.“ Bist du dir da ganz ganz ganz sicher ?“ der König schaute nun wieder mit dem vernichtenden Blick. „Ähm nö eigentlich nicht, wenn sie nicht …ach ne ich mein also ich weiß von nichts also nichts verstehen sie, mein König was glauben sie den was ich gedacht habe das sie denken was ich wiederum gedacht haben sollte das ich durchs Denken mich des Denkens schuldig gemacht durch das denken des Denkens?“ Da war es wieder erst das erste schwache Signal des Lügners eine winzige Schweißperle auf der Stirn des Finanzministers dann noch die versuchte Verwirrung mit dem Denken, das war der Beweis! Der König holte zum Gegenschlag aus : „Also wenn sie meinen das ich denke das sie sich ihres gedachten schuldig gemacht haben durch des Denkens dann denken sie doch einfach mal weiter und erreichen sie durch denken den folgenden Denkvorgang das das Denken allein schon mehr als ausreicht um ihre durchdachten Geschichten zu durchdenken oder auf neudeutsch zu …durchschauen:“ bei dem letzten Wort sah er den jetzt völlig in die enge getriebenen Minister tief in die Augen.

 

 

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